Pupsen

Das ist sehr interessant ...


Der Pups

Salomo der Weise spricht: laute Fürze stinken nicht.
Aber die da schleichen, denen musst du weichen!

Entnommen aus Hahne, Dorothee: Der Pups – Warum pupsen wir? in KIND & GESUNDHEIT 1/2001, S. 21.
Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. 

Warum pupsen wir?

Kinderbild von pupsendem Clown

Das kennt ihr bestimmt: Ausgerechnet, wenn man mitten unter Menschen ist, macht sich ein Pups Luft. Pfffffft. Mal laut, mal leise, und wenn ihr Glück habt, riecht er nicht. Manche Pupse sind aber wahre Stinkbomben, voller Schwefelwasserstoff, Kohlensäure und anderer Gase. Ist man als Übeltäter entlarvt, kann man sich auch nicht mehr retten, indem man einen Vortrag hält, wie gesund pupsen ist. Dabei ist es das wirklich. Denn so schickt der Darm Gase nach draußen, die zum Beispiel entstehen, wenn man zu hastig isst und deshalb Luft schluckt.

Eine andere Ursache ist: Im Dickdarm leben jede Menge Bakterien, die aus den bis dahin unverdauten Essensresten noch Mineralstoffe und Energie ziehen. Dabei entstehen Gase. Wie viele und wie sie stinken, ist davon abhängig, was man gegessen hat. Ein Liter Pups kommt am Tag auf jeden Fall zusammen. Und wer Erbsen, Bohnen, Linsen, Kohl, Sauerkraut und frisches Brot isst, kann garantiert pupsen wie ein Nilpferd.

Hier könnt Ihr den Clown pupsen lassen ...

Lang und trocken
Melodisch und mittellang
Doppel-Pups

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